Unsere Schule von A-Z

 

A

Abschlussfeier

An der Verabschiedung unserer Abschlussklassen wirken Schüler aller Jahrgangsstufen mit. Unterstützt von Eltern und Lehrern übernehmen unsere 9. Klassen die Organisation des äußeren Rahmens.

Ein buntes Programm, das von Schülern unterschiedlicher Klassen, Theater - AG und Schulband gestaltet wird, sorgt für heitere Stimmung.

Nach der Zeugnisübergabe stärken sich alle am Büfett, das traditionell von den Eltern unserer Absolventen gestiftet wird, und haben Gelegenheit, in lockerer Atmosphäre den endgültigen Abschied aufzuschieben.

Aktive Pause

Damit sich Schüler mit starkem Bewegungsdrang austoben und dem Unterricht besser folgen können, führen wir eine aktive Pause durch.

Klettergerüste, Tischtennisplatten, Wettkampftore und Basketballkörbe und Kickertische sind auf dem Hof fest installiert und werden von den Schülern gerne genutzt.

Arbeitsgemeinschaften

Auf die freiwilligen Arbeitsgemeinschaften, die an der Theodor-Heuss-Realschule eine lange Tradition haben, möchten wir nicht verzichten, denn nur eine kontinuierliche Arbeit in diesem Bereich trägt Früchte. Um diese zu gewährleisten müssen auch manchmal Kürzungen im regulären Bereich hingenommen werden. Die Schülerinnen und Schüler, die an einer solchen AG teilnehmen, wissen, dass sie dort viel lernen.

B

Band

Die Schulband richtet sich an die etwas älteren und musikalisch erfahrenen SchülerInnen. Gespielt und gesungen wird, was die SchülerInnen wollen! Verschiedene Stücke zur Aufführung zu bringen ist ebenso Ziel wie das Erlernen von Probentechniken, Probendisziplin, das Zusammenspiel in einer Gruppe sowie der Umgang mit Technik und die Präsentation auf der Bühne.

Bausteintage zum Methodentraining

Innerhalb eines Schuljahres finden 3 Bausteintage statt, die jeweils verschiedene Themen behandeln. Während eines 5-Stunden-Tages lernen die Schüler, nach Klassenstufe variierend, verschiedene Arbeits- und Lernmethoden kennen, die ein effektives und erfolgreiches lernen erleichtern sollen. Dies betrifft z.B. das Sammeln und Sortieren von Informationen mithilfe einer Mind-Map oder das erfolgreiche Vortragen eines Referates. In den höheren Klassenstufen werden die Bausteintage intensiv für die Berufswahlorientierung oder die Vorbereitung auf die Zentralen Abschlussprüfungen genutzt.

Begegnung der Generationen

Seit 1995 treffen sich die Schüler einer 10. Klasse mit Senioren zu Gesprächen und Erfahrungsaustausch. Bei vielen Themen, vor allem solchen, die mit dem Zweiten Weltkrieg zusammenhängen, haben die Senioren auch die Funktion von Zeitzeugen, deren Erfahrungen authentischer sind, als es jeder Geschichtsunterricht sein kann.

Begrüßung der Schulneulinge

Vor den Sommerferien erhalten die Grundschulkinder, die unsere Schule besuchen werden, von unseren jüngsten Schülern einen Willkommensbrief, in dem sie den Neulingen von der Theodor-Heuss-Realschule erzählen. Auf diese Weise wird eine erste Verbindung zur neuen Schule geschaffen.

Am ersten Schultag nach den Sommerferien begrüßen die Fünftklässler des Vorjahres, die nun zur 6. Jahrgangsstufe gehören, die neuen Schüler mit einem kleinen Programm.

Beratung

Siehe ,,Schulinterne Konzepte ..."

Berufswahlvorbereitung

Siehe ,,Schulinterne Konzepte ..."

D

Differenzierung

Ab 2007 wählen die Schülerinnen und Schüler am Ende der Klasse 6 zusammen mit ihren Eltern ihren Neigungsschwerpunkt für die nächsten Jahre und damit ihr viertes Klassenarbeitsfach.

Vor der Wahl findet eine Information und Beratung durch Fach- und Klassenlehrer statt. An der THR besteht zur Zeit die Möglichkeit der Wahl zwischen

Fremdsprachen: Französisch

Naturwissenschaften: Biologie und Sozialwissenschaften.

Ab Klasse 7 werden dieses Fach und zum Teil auch die naturwissenschaftlichen Fächer Biologie (nur im Französisch- und SoWi-Kurs), Physik und Chemie im Kurs unterrichtet. Neu für die Schülerinnen und Schüler ist, dass ihr Kurshauptfach 3 - 4 Unterrichtsstunden umfasst und dass Klassenarbeiten geschrieben werden.

E

Einführungswoche

Das Projekt ,,Einführungswoche" ist fester Bestandteil unseres Lernkompetenztrainings (s. Lernen lernen).

In der ersten Schulwoche haben unsere Fünftklässler nur wenig Fachunterricht, sie werden überwiegend von ihrem Klassenlehrer betreut. Diese ersten Tage stehen im Zeichen des gegenseitigen Kennenlernens, der Erkundung des neuen Schulumfeldes, der Aufstellung und Einübung von Regeln des Zusammenlebens sowie der ersten Arbeit an Bausteinen für das erfolgreiche Lernen.

Eltern

Die vertrauensvolle Zusammenarbeit von Eltern und Lehrern ist ein Grundpfeiler der Erziehung.

Dass aktive Eltern, die in allen Bereichen des Schullebens mitarbeiten, gestalten, verändern, ein Gewinn für unsere Schule sind, zeigt sich zum Beispiel an dem Arbeitskreis ,,Suchtprävention", den engagierte Eltern gegründet haben.

Auch unsere Schulzeitung (siehe ,,THR-News") ist auf Elterninitiative ins Leben gerufen worden.

F

Förderverein

Seit seiner Gründung im Sommer 1977 hilft unser Förderverein in allen Fällen des Schulalltags, in denen eine Finanzierung durch den Schulträger nicht möglich ist.

Stellvertretend für die vielen Beispiele seines segensreichen Wirkens seien genannt die Anschaffung von Verstärkeranlagen für Schulfeste und andere Veranstaltungen, von Schulmöbeln und Musikinstrumenten sowie die Zuschüsse zu Klassenfahrten für Schüler, die wegen einer finanziellen Notlage nicht den vollen Beitrag leisten können.

Der Förderverein wird durch Mitgliedschaft, aber auch mit einmaligen Spenden unterstützt.

G

Garten

Für alle Jahrgänge besteht die Möglichkeit der Mitarbeit in der freiwilligen Garten-/Koch-AG. Sie findet wöchentlich in der 7. und 8. Stunde statt.

Nach der Generalinstandsetzung unserer Schule im Jahr 2003 wurde auf dem Schulgelände ein Schulgarten angelegt. Das Areal umfasst einen Kulturgarten für Gemüseanbau, Beerensträucher, ein paar Obstbäume und eine Kräuterspirale. Eingerahmt ist es von einheimischen Gehölzen.

Es gibt ein Gewächshaus und eine Kompostanlage.

In den Wintermonaten stellen die Schülerinnen und Schüler in dem neu eingerichteten Werkraum verschiedene Objekte aus Holz her.

Gemeinsames Frühstück

Das ,,gemeinsame Frühstück" festigt das soziale Miteinander der Klasse. In den Klassenstufen 5 und 6 erhalten die Schüler vor Beginn der großen Pausen (nach der 2. und der 4. Stunde) Zeit für ein Frühstück. Sie essen gemeinsam ihre mitgebrachten Pausenbrote.

Gesundheitsbewusstsein

Grundvoraussetzung für das Lernen ist ein körperliches, psychisches und soziales Wohlbefinden. Der Gesunderhaltung des Körpers kommt daher eine große Bedeutung zu.

An unserer Schule leisten die Fächer Biologie und Sport in Kombination mit Hauswirtschaft hierzu einen wichtigen Beitrag (siehe schulinterner Lehrplan)

Gewaltprävention

siehe Streitschlichtung

Gottesdienste

Regelmäßig finden ökumenische Schulgottesdienste statt, die von den Religionsklassen vorbereitet und gestaltet werden. Die Themen der Gottesdienste erwachsen aus den kirchlichen Festen des Jahres oder ergeben sich aus dem Curriculum. Die für unsere Schule zuständigen Pfarrer der katholischen und evangelischen Gemeinden arbeiten eng mit uns zusammen.

H

Hausmeisterin

Frau Leffers ist für die Schule unermüdlich im Einsatz und zu jeder Hilfe bereit. Ob ,,däue" oder ,,trecke" - sie macht's mit Humor, Ruhe und bewundernswerter Freundlichkeit.

Hofdienst

Im Laufe eines Schuljahres sorgt jede Klasse zwei Wochen lang für Sauberkeit im Haus und auf dem Hof.

I

Informatik

In Klasse 8 erhalten alle Schüler eine informationstechnologische Grundbildung.

Karneval

Weiberfastnacht feiern wir traditionell mit einer Schulsitzung, deren Programm von Schülern und Schülerinnen gestaltet wird. Die Teilnahme am Veedelszoch ist für eine Sülzer Schule Ehrensache.

Lange vor dem großen Ereignis bemüht sich eine Gruppe aus Eltern, Lehrern und unserem Hausmeister um das Motto, die Herstellung der Kostüme und die phantasievolle Ausstattung eines Festwagens.

Kiosk

In den großen Pausen bietet unser Hausmeisterehepaar im Kiosk Schnitzelbrötchen und verschiedene Getränke zum Kauf an. Im Winter stehen Heißgetränke wie Kakao und Kaffee zum Angebot.

Klassenfahrten

In den Stufen 5/6 oder 7/8 und 9/10 finden mehrtägige Klassenfahrten statt.

Die Fahrt in der Unterstufe führt in den nahe gelegenen Landschaftsbereich und dient vorrangig dazu, aus den Absolventen der verschiedenen Grundschulen eine neue Gemeinschaft zu bilden, die sich im Schulalltag bewährt. Die Abschlussfahrt in der 10. Klasse kann unterschiedliche Akzente setzen. Ein Aufenthalt im nahe gelegenen Ausland zum Beispiel fordert viele unserer Schüler/innen zum ersten Mal heraus, ihre Sprachkenntnisse zu erproben.

KölschTHR-Gebaeude Tueren koelsch

Die ,,kölsche Sproch" spielt auch in Details eine Rolle!

 

L

Lernen lernen

Seit dem Schuljahr 2003/04 führen wir regelmäßig Projekttage zum Methodentraining durch.

M

Medien

Wir verfügen über ein Netz technischer und multi-medialer Möglichkeiten. Ein Computerraum mit 11 Rechnern steht allen Fachrichtungen offen für medial gestütztes individuelles Lernen. Unsere Schülerinnen und erwerben im Laufe ihrer Schulzeit eine solide Basis für effektives und individuelles Arbeiten im Zeitalter von Internet und weltweiter Kommunikation. Unsere Fachräume sind mit relevanter Technik versehen, um den speziellen Anforderungen der Fachrichtungen zu entsprechen.

N

Namengeber

Der liberale Politiker und Schriftsteller Theodor Heuss (1884 - 1963) setzte sich nach dem Zusammenbruch der nationalsozialistischen Diktatur für den politischen Wiederaufbau Deutschlands ein.1948 bis 1949 gehörte er dem parlamentarischen Rat an und beteiligte sich maßgeblich an der Formulierung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Am 12.09.1949 wurde er zum ersten Bundespräsidenten gewählt und 1954 in seinem Amt bestätigt. In seiner zehnjährigen Amtszeit suchte er innenpolitische Kontroversen auszugleichen und trug wesentlich zum wachsenden Ansehen der Bundesrepublik Deutschland bei.

Nikolaus

Seit dem Schuljahr 2003/04 besucht der Nikolaus der Schülervertretung die Klassen 5 und 6.

P

Praktikum

In der Klasse 9 findet für alle Schüler/innen ein 3wöchiges Praktikum in der Zeit vor den Osterferien statt. In der Vorbereitung bekommen die Schüler Hilfestellungen von unseren Berufswahlkoordinatorinnen, z.B. bei der Formulierung eines Anschreibens, der Zusammenstellung einer Bewerbungsmappe usw. Die Hauptaufgabe liegt jedoch bei den Schülern, sich um einen Praktikumsplatz zu kümmern und mit den Ansprechpartnern der jeweiligen Firmen in Kontakt zutreten. Während des Praktikums besuchen die Klassenlehrer/innen die Schüler/innen ab der zweiten Woche auf ihrem Praktikumsplatz. Am Ende der dreiwöchigen Praktikumszeit müssen die Schüler ein detaillierten Praktikumsbericht abliefern.

S

Sanitätsdienst

Der Schulsanitätsdienst an der THR umfasst zwei Bereiche. Der erste Bereich ist die Ausbildung zum Ersthelfer, zur Ersthelferin. Die interessierten SchülerInnen lernen in einem Jahr alle Grundlagen der ,,Ersten Hilfe". Der Kurs endet mit der offiziellen Bescheinigung des Roten Kreuzes zum Ersthelfer.

Der andere Bereich ist der Sanitätsdienst im normalen Schulalltag. Jeweils zwei ,,Schulsanis" kümmern sich den ganzen Schultag um die kleinen und großen Verletzungen und gesundheitlichen Beschwerden der Schüler und Schülerinnen. Unterstützt werden sie dabei durch einen Lehrer.

Die SchulsanitäterInnen üben auch bei größeren schulischen Veranstaltungen ihren Dienst aus.

Schülervertretung

Unsere Schülervertretung beteiligt sich in verschiedenen Bereichen und leistet wertvolle Beiträge zur Gestaltung des Schullebens (s. Nikolaus).

Schulfest

Alle zwei Jahre findet sich die Schulgemeinde zu einem Fest auf dem Schulgelände ein. Bei vielen unterschiedlichen Aktivitäten haben unsere Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, einander und Schule anders zu erleben als im normalen Alltag. Eltern helfen bei Vorbereitung und Durchführung mit, zeigen aber auch schon durch bloße Anwesenheit ihren Kindern, dass sie am Schulleben beteiligt und interessiert sind. In zwangloser Atmosphäre werden Kontakte zu anderen Eltern und Lehrern gepflegt bzw. aufgebaut. Solch ein Fest stellt immer einen Höhepunkt des Schullebens dar und beweist, dass man in der Schule nicht nur zum Arbeiten, sondern auch zum Feiern zusammenkommen kann.

Schulleitung

Schulleiterin: Herr Gathmann

Stellvertretender Schulleiter : Herr Achtergarde

Schulpflegschaft

In der Schulpflegschaft versammeln sich - in der Regel am Anfang jedes Halbjahres - die gewählten Elternvertreter der einzelnen Klassen, d.h. jeweils der Vorsitzende der Klassenpflegschaft und dessen Stellvertreter, um die Interessen aller Eltern zu vertreten und die Angelegenheiten der Schule zu diskutieren.

Ein Teil der Sitzungen besteht zumeist aus Informationen der Schulleiterin über alles, was in der Schule aktuell wichtig ist. Die Arbeitskreise berichten aus ihrer Arbeit.

Die Schulpflegschaftssitzungen an der THR finden in einer Atmosphäre der gegenseitigen Wertschätzung statt. Die Elternschaft achtet vor allem das zum Teil vorbildliche Engagement von Lehrern für die Belange jedes einzelnen Schülers. Das schließt kritische und kontroverse Diskussionen in einzelnen Fragen nicht aus.

Sekretärin

Unsere Sekretärin Frau Peiffer steht unseren Schülerinnen und Schülern in den großen Pausen mit Rat und Tat zur Seite.

Sponsorenwanderung

Im Wechsel mit einem Schulfest findet jedes zweite Jahr eine Sponsorenwanderung statt, an der die ganze Schulgemeinschaft für einen guten Zweck aktiv wird.

Unsere Schülerinnen und Schüler suchen sich möglichst viele Sponsoren, die ihnen für jeden gewanderten Kilometer einen festen Betrag zusagen. Lehrer begleiten ihre Klassen bzw. einzelne Gruppen, sorgen zusammen mit Eltern für Sicherheit auf der Wanderstrecke oder halten an den Etappenzielen Erfrischungen für die Wanderer bereit.

Statistik

Die THR besuchen ca. 500 Schülerinnen und Schüler in 18 Klassen.

Sie werden von über 30 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet.

Die Klassenstärke liegt zwischen 25 und 30 Schülerinnen und Schülern. Sie haben zwischen 28 und 32 Stunden Unterricht in der Woche.

Streitschlichtung

Zu Streitschlichtern ausgebildete Schüler bemühen sich um Konfliktlösung bei Streitigkeiten zwischen Schülern.

Mit einem eigenständigen Projekt in den 5. Klassen beteiligen sich die Streitschlichter an der Gewaltprävention.

Suchtprävention

Es finden regelmäßige Informationsveranstaltungen zum Thema Suchtprävention statt.

T

Tagesfahrt nach Paris

Eine klassenübergreifende Form der Gemeinschaftsfahrt ist die eintägige Studienfahrt in die Hauptstadt Frankreichs, die wir nach Möglichkeit einmal im Jahr unternehmen. Sie ist in erster Linie für die Französischschüler unserer Klassen 9 und 10 gedacht. Meist sind jedoch noch Plätze frei, um die sich eine wachsende Fangruppe aus Schülern der natur- und sozialwissenschaftlichen Neigungskurse, Eltern und Ehemaligen bewirbt.

Theater

Seit 1999 wird unsere Theater-AG von einer Kollegin mit theaterpädagogischer Ausbildung betreut. Sie steht Schülern aller Altersstufen offen; hier können sie eigene Bewegungsmöglichkeiten erfahren, die Körpersprache anderer Menschen entdecken und schließlich mit der Übernahme einer Rolle in eine andere Identität schlüpfen.

Die stets gelungenen Aufführungen werden vom Publikum immer mit großem Beifall belohnt.

THR - News

Im Jahre 2003 ist auf Initiative einiger Eltern der Schulpflegschaft eine Schulzeitung ins Leben gerufen worden. Sie erscheint dreimal im Jahr und wird an alle SchülerInnen kostenlos verteilt. Sie umfasst etwa vier bis fünf Doppelseiten und finanziert sich über die Schulpflegschaft.

Die Redaktion besteht aus drei ElternvertreterInnen, die zur Zeit auch Organisation und Druck in Händen halten. Von Anfang an waren die SchülersprecherInnen mit beteiligt. Über das Kollegium sind aus einzelnen Klassen interessierte Schüler hinzugekommen. Gemeinsam wird der Inhalt festgelegt, Artikel werden entweder von den Redakteuren selbst oder von anderen Mitgliedern der Schulgemeinschaft geschrieben.

Unsere Zeitung befasst sich mit Themen, die für SchülerInnen und Eltern interessant sind. Mit eigenen Artikeln sollen sich jüngere und ältere Schüler in ihr wiederfinden.

Toiletten

Die Toiletten sind während der Unterrichtszeit abgeschlossen. In Ausnahmefällen kann der Schlüssel im Sekretariat geholt werden. Dazu muss der Name eingetragen werden.

In den großen Pausen übernehmen Schüler und Schülerinnen der Klassen 10 die Aufsicht in den Toiletten. Dafür erhalten sie einen kleinen Geldbetrag, den die Eltern über die Schulpflegschaft einzahlen.

Unsere Toiletten sind daher sauber.

U

Unterricht an außerschulischen Lernorten

Außerhalb der Schule bietet sich eine Vielfalt von Lern- und Erfahrungsräumen. Um diese zielgerichtet zu erkunden, verlagern wir schulische Aktivitäten, wann immer es möglich ist, nach außen.

V

Veedelszoch

Do simmer dobei: Pänz, Eldere und Lehrer - dat es prima!

W

Wandertage

Die Klassenlehrer unternehmen regelmäßig mit ihren Klassen Wandertage mit unterschiedlichen Zielen.

Z

Zeitzeugen

Als menschlich tief berührende Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und wichtigen Beitrag ,,wider das Vergessen" erleben unsere Schüler seit einigen Jahren den Besuch von Überlebenden des Holocaust aus Polen. Diese Begegnung wird von der Maximilian-Kolbe- Gesellschaft vermittelt.

 

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